Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse besuchten am 25. März 2026 das „Grow-Festival“ im ELI, eine interaktive Veranstaltung rund um Berufsorientierung, Bildung und Zukunftstechnologien. Ziel des Ausflugs nach Liezen war es, den Jugendlichen praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten zu ermöglichen.
Im Anschluss an den Besuch wurde der Ausflug im Unterricht reflektiert. In einer gemeinsamen Feedbackrunde konnten die Jugendlichen ihre Eindrücke teilen und diskutieren, welche neuen Erkenntnisse sie über ihre berufliche Zukunft gewonnen haben.
Der Besuch des Grow-Festivals stellte somit eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht dar und unterstützte die Schülerinnen und Schüler dabei, sich intensiver mit ihrer Bildungs- und Berufswahl auseinanderzusetzen.
Zoey Suchanek:
Am 25.03.2026 waren wir, die 3. Klasse, im Eli Liezen, um am Grow-Jobfestival teilzunehmen. Wir fuhren gemeinsam mit der Mittelschule aus Bad Mitterndorf mit einem kostenlosen Bus hin und auch zurück. Es waren viele Firmen wie auch Schulen da. Viele davon hatten auch Gewinnspiele wie zum Beispiel: Wie viele Bausteine sind in diesem Glas? Wir durften auch Challenges oder ein Quiz machen.
Institutionen wie zum Beispiel das Bildungszentrum Nord aus Rottenmann, die Hak & Has Liezen sowie auch die Justizwache und viele mehr waren anwesend. Um alles kennenzulernen und zu erforschen, gab es einen Pass, in dem man den Namen, E-Mail und Telefonnummer schreiben durfte. Man musste zu jeder Firma oder Schule Stempel und eine Antwort sammeln.
Man traf auch viele neue Schülerinnen und Schüler aus anderen Schulen und konnte so über verschiedene Dinge reden.
Mir hat es echt gefallen, da man so auch schon einen Eindruck der Firmen beziehungsweise Schulen bekommen konnte. Man hat auch viele Tipps für die Zukunft bekommen wie zum Beispiel die Website www.lehrstelle.at, auf der man sehen kann, wo Stellen frei sind. Ich konnte vieles mitnehmen, da sich viele Firmen und auch Schulen für uns interessiert haben und gleich Feedback gaben, was passen könnte. Ich würde wieder dorthin fahren, da es sehr interessant und auch lustig war.
Am Donnerstag, dem 5. März 2026, unternahm die 3. Klasse einen Ausflug nach Liezen. Ziel war es, mehr über verschiedene Berufe und mögliche Ausbildungswege zu erfahren. Dazu standen sowohl das Berufsinformationszentrum (BIZ) als auch das Einkaufszentrum ELI auf dem Programm.
Die Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Während eine Gruppe zunächst das BIZ besuchte, ging die andere Gruppe ins ELI. Später wurden die Gruppen getauscht, sodass alle Schüler*innen beide Stationen kennenlernen konnten.
Im BIZ erhielten die Jugendlichen viele Informationen rund um die Berufswelt und durften einen Interessenstest machen. Das BIZ unterstützt Jugendliche dabei, ihre Stärken und Interessen besser kennenzulernen und hilft bei der Entscheidung für einen zukünftigen Berufsweg.
Im Einkaufszentrum ELI führten die Schüler*innen Interviews mit verschiedenen Personen. Dabei stellten sie Fragen zu Berufen, Arbeitsalltag und Ausbildung. Diese Gespräche gaben interessante Einblicke in unterschiedliche Tätigkeiten und halfen dabei, mehr über die Arbeitswelt zu erfahren.
Der Ausflug war für die Schüler*innen eine spannende und informative Erfahrung. Sie konnten nicht nur viel über Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten lernen, sondern auch ihre Kommunikationsfähigkeiten bei den Interviews verbessern.
Am Donnerstag, den 26. Februar 2026, fuhr die 3a-Klasse der Mittelschule Stainach-Pürgg im Rahmen des Deutschunterrichtes zu einer Betriebsbesichtigung in die Druckerei Wallig nach Gröbming.
Die Jugendlichen wurden freundlich vom Chef und auch vom Chefredakteur begrüßt. Anschließend bekam die Klasse von Herrn Wallig einen hautnahen Einblick in die Druckerei mit sämtlichen Fertigungsstationen, vom Farbmischen über verschiedene Drucktechniken bis zur Endfertigung der Druckwerke wurden alle Stationen genauestens erklärt. Danach stellte Herr Fuchs seinen Beruf vor und die Jugendlichen lernten einiges über das Zeitungswesen und auch über das Berufsbild des Journalisten.
Die Schülerinnen und Schüler durften auch immer Fragen stellen und am Ende bekam die ganze Klasse sogar den neuen „Ennstaler“ für zuhause mit. Danach ging es auch schon wieder zurück in die Mittelschule nach Stainach-Pürgg.
Die 3a bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Wallig und Herrn Fuchs für die Chance, einen Blick ins Unternehmens bekommen zu haben.
Am 23.02.2026 besuchte die 3a-Klasse im Rahmen der Regionalen Produktanalyse die Firma Ennstal Milch in Stainach-Pürgg. Nach einer freundlichen Begrüßung durch Frau Stieg erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen über das Unternehmen sowie über die Bedeutung regionaler Produkte. Dabei erfuhren wir, woher die Zutaten kommen und wie wichtig die Zusammenarbeit mit regionalen Bauern ist. Ein besonderes Highlight war, dass wir griechisches Joghurt mit verschiedenen Geschmacksrichtungen mischen durften. Wir konnten verschiedene Zutaten ausprobieren und unsere eigenen Kreationen zusammenstellen. Die Kinder konnten die Geschmacksrichtungen selbst auswählen und die hergestellten Joghurts anschließend verkosten. Zusätzlich übergaben die Schülerinnen und Schüler ihre im Unterricht selbst gestalteten Zeichnungen von ihren selbst designten Produkten.
Maika (3a):
Nach der zweiten Unterrichtsstunde machten wir, die 3A, uns gemeinsam auf den Weg zur Ennstal Milch. Dort wurden wir sehr herzlich von Frau Stieg empfangen, wodurch sofort eine angenehme Atmosphäre entstand. Zu Beginn bekamen wir eine interessante Präsentation über das Unternehmen. Dabei erfuhren wir viel über die Geschichte von der Firma Ennstal Milch, über die regionalen Produkte und wir bekamen die Information, dass sie 3 CartoCan- Maschinen besitzen. Wir wurden ebenfalls auf die Lehrberufe aufmerksam gemacht und über den Verdienst informiert. Wir haben einiges gelernt, nicht nur von der Ennstal Milch selbst, sondern auch Ideen bekommen, in welche Richtung man in der Arbeitswelt gehen kann.
Vom 11. bis 14. Februar 2026 reisten wir, die Schüler:innen des Sprachenschwerpunkts der 4. Klasse, im Rahmen unserer Sprachreise in die Lagunenstadt Venedig. Mit dem Nachtzug erreichten wir am Mittwochmorgen unser Ziel und begannen direkt mit der Erkundung dieser einzigartigen Stadt.
Am ersten Tag standen die bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf dem Programm: der imposante Markusdom, der weitläufige Markusplatz mit seinem Glockenturm sowie der prunkvolle Dogenpalast. Besonders eindrucksvoll war das Eintauchen in den venezianischen Karneval – überall begegneten uns kunstvolle Masken und prachtvolle Kostüme, die der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre verliehen.
Am Donnerstag führte uns ein Ausflug nach Verona. Dort begaben wir uns auf die Spuren von Romeo und Julia und besichtigen die berühmte Casa di Giulietta. Auf dem Weg zum mittelalterlichen Castelvecchio, wo wir schließlich den wunderschönen Ausblick über die Stadt genossen, durfte auch die beeindruckende Arena di Verona nicht fehlen. Neben dem kulturellen Programm blieb uns auch Zeit zum Shoppen und zum Genießen der warmen Sonnenstrahlen.
Der Freitag stand ganz im Zeichen der Lagune: Mit dem Boot fuhren wir nach Murano und Burano. Auf Murano erlebten wir eine spannende Vorführung der Glasbläserkunst, während uns Burano mit seinen farbenfrohen Häusern begeisterte. Neben kleinen Einkaufstouren tauchten wir auch kulinarisch in die italienische Kultur ein.
Es waren wunderschöne Tage voller neuer Eindrücke, zahlreicher Erinnerungsfotos und intensiver Begegnungen mit Sprache und Kultur unseres Nachbarlandes Italien.
Am Freitag, dem 30. Jänner 2026, unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 3a Klasse der Mittelschule Stainach-Pürgg gemeinsam mit einer vierten Klasse der Mittelschule Stein an der Enns einen spannenden Ausflug nach Graz. Mit dem Bus ging es in die steirische Landeshauptstadt, wo das Talentcenter der Wirtschaftskammer Steiermark (WKO) auf dem Programm stand.
Das Talentcenter ist ein Zentrum für professionelle und wissenschaftlich fundierte Berufsorientierung für Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern ihre individuellen Stärken, Talente und Interessen aufzuzeigen und sie bei wichtigen Entscheidungen für ihre schulische und berufliche Zukunft zu unterstützen.
Der sogenannte Talentcheck dauert rund fünf Stunden und wird im Klassenverband durchgeführt. Bereits im Vorfeld durften die Jugendlichen in der Schule eine Online-Erhebung zu ihren Interessen und allgemeinen Daten ausfüllen. Im Talentcenter selbst absolvierten sie anschließend verschiedene praxisnahe Aufgaben und Tests, die unter anderem logisches Denken, handwerkliches Geschick, technisches Verständnis sowie soziale und kreative Fähigkeiten abfragten. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt – eine Jause wurde vom Talentcenter zur Verfügung gestellt.
Besonders spannend für die Schülerinnen und Schüler war der Talentreport, den sie im Anschluss erhielten. Dieser stellt die Ergebnisse schriftlich und grafisch in leicht verständlicher Form dar und enthält zudem konkrete Berufsvorschläge, die zu den jeweiligen Talenten passen.
Für die teilnehmenden Klassen war der Besuch im Talentcenter eine wertvolle Erfahrung und ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Berufsorientierung. Viele Jugendliche konnten neue Stärken an sich entdecken und erhielten konkrete Ideen für ihre berufliche Zukunft.
Am 16. Jänner 2026 besuchten wir, die 4a, die Polytechnische Schule Irdning. Bereits bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich empfangen. Zu Beginn erhielten wir eine Einführung in das Schulsystem sowie einen Überblick über die Organisation und die verschiedenen Fachbereiche der Schule. Dabei konnten wir erste Eindrücke von den einzelnen Teilbereichen sammeln und uns ein Bild vom praxisnahen Unterricht machen.
Ein besonderer Schwerpunkt unseres Besuchs lag im Physiksaal, wo wir einen Einblick in die Welt der Mechatronik erhielten. Dort durften wir selbst aktiv werden und einfache Lötarbeiten durchführen.
Anschließend besuchten wir die Küche der Schule, wo uns die Ausbildung im Tourismusbereich nähergebracht wurde. Wir erhielten Informationen über die Inhalte des spezifischen Unterrichts in diesem Fachbereich, der Lehrausbildung sowie über die Vorteile einer Lehre im Tourismus.
Zum Abschluss unseres Besuchs wurden wir kulinarisch verwöhnt: Die PTS-Schüler:innen bereiteten für uns eine Bosna zu, die als gemeinsame Stärkung diente. Dieser gelungene Abschluss rundete den informativen und abwechslungsreichen Vormittag ab.
Insgesamt war der Besuch in der Polytechnischen Schule Irdning sehr interessant und lehrreich. Wir möchten uns hiermit bei Herrn Direktor Bernd Binderbauer, BEd., sowie den Lehrpersonen für die wertvollen Einblicke in die verschiedenen Berufsfelder und praxisorientierte Ausbildung bedanken.