Von 27. bis 30. April 2026 stand für die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse der Mittelschule Stainach-Pürgg der bewusste Umgang mit Geld im Mittelpunkt. Ziel der Projektwoche war es, wirtschaftliche Grundkenntnisse altersgerecht zu vermitteln und ein erstes Verständnis für finanzielle Verantwortung im Alltag zu schaffen.
Am Dienstag fand der Workshop „Goforit“ statt. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei interaktiv mit Themen wie Einnahmen und Ausgaben, Taschengeld und Konsumverhalten auseinander. Sie lernten, dass Geld sowohl in Form von Münzen und Scheinen als auch digital auf Konten existiert. Zudem reflektierten sie ihr eigenes Ausgabeverhalten und entwickelten Strategien, um Geld sinnvoll einzuteilen und zu sparen. Auch die Frage nach bewusstem Konsum – ob man etwas wirklich braucht oder nur spontan möchte – wurde thematisiert.
Am Mittwoch folgte ein Lehrausgang zur Raiffeisenbank in Irdning. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in den Bankalltag und wurden durch die Bank geführt. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Tresorraums. Darüber hinaus konnten sie Banknoten genau betrachten und deren Sicherheitsmerkmale kennenlernen. Zentrale Inhalte wie die Aufgaben einer Bank, Budgetplanung, Sparbuch und Konto wurden verständlich erklärt.
Am Donnerstag fand ein weiterer Vortrag in der Schule statt, gestaltet von der Steiermärkischen Sparkasse (Filiale Liezen). Dabei erhielten die Kinder praxisnahe Tipps für den Umgang mit Geld. In Übungen lernten sie, Ausgaben zu planen, den Überblick über ihre Finanzen zu behalten und verschiedene Kontomodelle zu verstehen. Auch die Frage, was passiert, wenn kein Geld mehr auf dem Konto ist, wurde besprochen.
Begleitend dazu wurden im Unterricht Themen wie Überweisungen, Daueraufträge, Haushaltsplanung sowie das Einteilen eines Budgets behandelt. Die Schülerinnen und Schüler übten, Ausgaben zu planen, Kaufentscheidungen zu hinterfragen, Wechselgeld richtig zu berechnen und bastelten ein Sparschwein.
Die Projektwoche zeigte, wie wichtig es ist, früh ein Verständnis für den Umgang mit Geld zu entwickeln. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten engagiert mit und konnten viele wertvolle Erkenntnisse für ihren Alltag gewinnen.
Von 27.bis 30. April 2026 fand in der 2. Klasse der Mittelschule Stainach-Pürgg die Projektwoche „Marktwoche“ der Stiftung Wirtschaftsbildung statt. Die Jugendlichen erfuhren dabei einiges rund um die Themen Unternehmensgründung & Junior Basic Company.
Bei einer Unternehmensführung im Lebensmittelgeschäft Billa im Eli Liezen konnten die Jugendlichen einen ganz besonderen Eindruck sammeln und etwas hinter die Kulissen des Einzelhandels blicken. Außerdem präsentierten auch die beiden Vorgänger-Junior Basic Companies unserer Schule „Eatbar“ und „Wohlfühlwerkstatt“ ihre Unternehmen, um die Schüler*innen der 2a für die Gründung ihrer eigenen Junior Basic Company im Herbst 2026 mit Ideen zu inspirieren. Anschließend wurde fleißig getüftelt und überlegt und dabei entstanden schon einige erste wichtige Grundpfeiler.
Die Schüler*innen konnten während dieser Woche den Zusammenhalt in ihrer Klasse stärken und auch einiges hinsichtlich Demokratiebildung und Kompromissbereitschaft lernen. Es war für alle eine schöne und lehrreiche Woche, vollgepackt mit Motivation, Spaß und Kreativität.
Die „Changemakerwoche" der 3. Klasse stand ganz im Zeichen eines globalen Miteinanders und der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), ein globaler Plan zur Förderung von Frieden, Wohlstand und zum Schutz unseres Planeten bis 2030.
Am Montag, dem 27. April 2026, widmeten sich die Schüler:innen anhand unterschiedlicher Onlineaufgaben ihrer persönlichen Rolle in der Welt und informierten sich über unterschiedliche globale Akteur:innen und erarbeiteten den Zusammenhang sowie mögliche Konflikte zwischen ihnen. Darüber hinaus wurden die Themen Nachhaltigkeit, globale Probleme und Chancen im Team ausgearbeitet.
Um die praktische Umsetzung dieser Ziele zu verdeutlichen, besuchten die Schüler:innen der 3a am 28. April 2026 den Villmannsdorfgarten in Rottenmann. Dabei handelt es sich um einen naturnah geführten Garten, in dem nachhaltige Anbaumethoden, Biodiversität und ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln im Mittelpunkt stehen. Ziel des Projekttages war es, den Schülerinnen und Schülern praktische Einblicke in die Gartenarbeit zu geben und ihnen die Bedeutung von regionalem und nachhaltigem Anbau näherzubringen. Die Kinder konnten an diesem Tag selbst aktiv mitarbeiten, verschiedene Pflanzen kennenlernen und erfahren, wie wichtig ein respektvoller Umgang mit der Natur ist.
Im ersten Teil des Projekttages lernten die Schülerinnen und Schüler wie Erdäpfel angebaut werden. Dabei wurden die einzelnen Arbeitsschritte genau erklärt und gemeinsam durchgeführt. Im zweiten Teil des Tages beschäftigten sich die Kinder mit heimischen Wildkräutern. Dabei erfuhren sie, dass viele Pflanzen, die oft als Unkraut angesehen werden, wertvolle Heil- und Nutzpflanzen sind. Den Abschluss des Projekttages bildete die Zubereitung von gebratenen Erdäpfeln mit einem selbstgemachten Wildkräuter-Dip. Dadurch konnten die Schülerinnen und Schüler erleben, wie die gesammelten Kräuter und die angebauten Lebensmittel in der Küche verwendet werden können.
Wir möchten uns herzlich bei Familie Schweiger-Pfarrsbacher für den großartigen Vormittag bedanken!
Am Mittwoch, dem 29. April 2026, wurde anhand einer Dokumentation das Thema „nachhaltige Entwicklung im Bereich Landwirtschaft und Ernährung” behandelt. Dabei wurden zentrale Aspekte wie das Wachstum der Weltbevölkerung und die damit verbundene steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln betrachtet. Ebenso wurde auf die begrenzten Ackerflächen eingegangen, unterschiedliche Formen der Landwirtschaft sowie die besondere Bedeutung kleinbäuerlicher Betriebe für Ernährungssicherung und regionale Wirtschaft erarbeitet. Insgesamt konnten dadurch wichtige Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft, Ressourcen und nachhaltiger Entwicklung herausgearbeitet werden.
Den Abschluss der Projektwoche bildete am Donnerstag (30.04.2026) das Thema „Fast Fashion“ mit Fokus auf die SDGs „Nachhaltiger Konsum und Produktion“, „Gesundheit und Wohlergehen“, „Industrie, Innovation und Infrastruktur“ sowie „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“. Zu Beginn betrachteten die Schüler:innen ihre Kleidungsetiketten in Bezug auf ihre Herkunftsländer und markierten diese auf einer Weltkarte, wodurch die weltweiten Produktionswege sichtbar und kritisch hinterfragt wurden.
Anschließend setzten sich die Schüler:innen kreativ mit dem Lebensweg einer Jeans auseinander. Sie stellten die einzelnen Stationen dar, benannten Probleme und entwickelten zugleich nachhaltige Lösungsansätze.
Zum Abschluss entwarfen die Jugendlichen im Projekt „Design the Future“ eine eigene nachhaltige Modemarke mit Namen, Logo, geeigneten Materialien, fairen Produktionsbedingungen und begründeter Preisgestaltung. Als Lernprodukt entstand eine Marken-Box, welche die entwickelte Marke anschaulich präsentierte und die Ergebnisse der Projektarbeit zusammenfasste.
Unsere Schüler:innen der 4. Klasse werden zu ausgebildeten Ersthelfern!
Im Rahmen der Projekttage absolvieren sie unter der Leitung von Herrn Lichtenauer einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs. Denn klar ist: Je mehr Menschen im Ernstfall wissen, was zu tun ist, desto besser können wir uns gegenseitig helfen.
Ein besonderer Vorteil für unsere Schüler:innen: Der Kurs ist 5 Jahre gültig und kann somit auch für den Führerschein angerechnet werden.
Wir sind stolz auf euren Einsatz – ihr macht unsere Gemeinschaft sicherer!
Am 20. April 2026 nahmen die Schülerinnen der dritten und vierten Klasse an einem praxisnahen Workshop „Tech4Girls“ teil, der ihnen Einblicke in die Tätigkeitsfelder des Programmierens ermöglichte. Die Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit mit dem Berufsinformationszentrum Liezen und dem Verein Mafalda.
Neben den praktischen Arbeiten wurde auch ein Schwerpunkt auf die Bedeutung von Technik und Programmierung im Alltag gelegt. Gemeinsam erarbeiteten die Schülerinnen die Alltagsbereiche, in denen ihnen Programmierung täglich begegnet. In diesem Zusammenhang wurde auch der Begriff „Algorithmus“ verständlich erklärt und anhand einfacher Beispiele veranschaulicht.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil war die Auseinandersetzung mit Frauen in der IT, wobei Persönlichkeiten wie Reshma Saujani und Hedy Lamarr vorgestellt wurden, um den Schülerinnen inspirierende Vorbilder aus der Technikgeschichte und Gegenwart näherzubringen.
Darüber hinaus arbeiteten die Schülerinnen mit dem Micro:bit, einem kleinen programmierbaren Computer, und konnten so erste praktische Erfahrungen im Programmieren sammeln. Dabei wurde auch thematisiert, welche Kompetenzen für das Programmieren wichtig sind, wie etwa logisches Denken, Problemlösungsfähigkeit, Kreativität, Genauigkeit und Teamarbeit.
Im Anschluss konnten die Schülerinnen selbst aktiv werden: Durch einfache Programmierung brachten sie eigene kleine Fahrzeuge in Bewegung und ließen diese gezielt vorgegebene Befehle ausführen. Auf diese Weise erhielten sie einen anschaulichen Einblick in die Funktionsweise und Steuerung von Robotern.
Am 10. April 2026 durfte die 3a-Klasse am Workshop „Rap! Not Rape“ vom Verein Frauenhäuser Steiermark teilnehmen.
Dabei wurden die Jugendlichen über verschiedene Formen von Gewalt informiert und wie man am besten damit umgeht. Auch die eigenen Gefühle wurden beleuchtet und der persönliche Umgang mit Gewalt kritisch hinterfragt. Die große Frage, was ein guter und was ein schlechter Streit ist, wurde zum Schluss in Gruppenarbeiten thematisiert. Dabei hat sich ganz klar herausgestellt, dass Gewalt bei Streitereien keinen Platz haben darf.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Vortragenden für den interessanten Workshop!
Am 9. April 2026 fand im Rahmen des Deutschunterrichts für die Jugendlichen der 4. Klasse erneut ein professionelles Bewerbungstraining statt. Geleitet wurde dieses von Gertrude Schachner vom BIZ Liezen, die die Schülerinnen und Schüler mit viel Erfahrung und praxisnahen Tipps unterstützte.
Ziel der Veranstaltung war es, das bereits Gelernte aufzufrischen und zu vertiefen, um bestens auf den Einstieg nach der Mittelschule vorbereitet zu sein. Dabei standen sowohl die schriftliche als auch die mündliche Bewerbung im Mittelpunkt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten wertvolle Informationen rund um Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgespräche sowie typische Fragen, die in solchen Situationen gestellt werden. Besonders hilfreich waren die vielen praktischen Tipps, die Sicherheit für zukünftige Bewerbungen geben.
Ein Schwerpunkt lag auf dem Üben: In Dreier-Teams wurden Bewerbungsgespräche realitätsnah simuliert. So konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten direkt anwenden, Feedback erhalten und ihr Auftreten verbessern.
Das Bewerbungstraining war eine wichtige Vorbereitung für den nächsten Lebensabschnitt und hat dazu beigetragen, dass alle Beteiligten gestärkt und gut vorbereitet in ihre berufliche Zukunft starten können.
Am 8. April 2026 nahmen die Schüler:innen der 3a am Workshop „Get a Job – Deine Chance im Tourismus“ teil, der vom Verein BEN im Rahmen einer Initiative des WKO finanziert wurde. Geleitet wurde das Projekt von Mag. Nicole Peer-Kassar vom Verein BEN (Berufseingliederung Jugendlicher & Nachwuchskräfteförderung).
Zu Beginn wurden die Berufswünsche der Schüler:innen erhoben, wodurch ein erster Bezug zur eigenen Zukunft hergestellt wurde. Anschließend erhielten die Jugendlichen einen umfassenden Einblick in die vielfältige Berufswelt des Tourismussektors, insbesondere in den Bereichen Gastronomie und Hotellerie. Es wurden verschiedene Lehrberufe vorgestellt, deren Ausbildungsdauer erklärt sowie Möglichkeiten wie die „Lehre mit Matura“ besprochen.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praktischen Auseinandersetzung: Mithilfe eines Online-Rundgangs durch ein Hotel erarbeiteten die Schüler:innen die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder und hielten diese auf einem Plakat fest. Zudem wurden typische Utensilien verschiedener Gastro-Berufe kennengelernt, was das Verständnis für die Anforderungen dieser Berufe vertiefte.
Ein Highlight bildete der Besuch von Frau Petra Schuster vom Gasthaus Krenn in Pürgg und ihrer Kollegin Stefanie Gumpoltsberger (HR Business Partnerin bei der TAUROA GmbH), die Einblicke in die TAUROA GmbH gaben, die zur Mateschitz-Unternehmensgruppe zählt. Im Anschluss hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, selbst Fragen zu stellen und in die Rolle von Interviewer:innen zu schlüpfen. Es entwickelte sich ein interessanter und informativer Austausch.
Der Workshop verdeutlichte eindrucksvoll, wie wichtig frühzeitige Berufsorientierung ist. Die Veranstaltung zeigte auch, dass wir an der Mittelschule Stainach-Pürgg diesem Thema zu Recht große Bedeutung beimessen und unsere Schüler:innen aktiv auf ihrem Weg in die Berufswelt unterstützen.
Am Freitag, den 27. März 2026, war die Lebenshilfe Ennstal mit einigen Kundinnen und Kunden bei uns an der Schule zu Gast. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zeigte die 2A-Klasse den Besucherinnen und Besuchern, wie man im Internet gezielt nach Informationen sucht und hilfreiche Webseiten findet.
Die Schüler*innen arbeiteten in Zweierteams und begleiteten jeweils eine Person Schritt für Schritt am Computer. Gemeinsam wurde besprochen, wie man eine Suchmaschine nutzt, passende Suchbegriffe formuliert und Suchergebnisse sinnvoll auswählt. Anschließend probierten die Teams die Recherche direkt praktisch aus – zum Beispiel bei der Suche nach Fahrplänen oder einfachen Rezepten. Dabei ging es nicht nur darum, die richtige Seite zu finden, sondern auch die Informationen dort richtig zu lesen und weiterzuverwenden.
Am Freitag, dem 27. März 2026, fand für die Schülerinnen und Schüler der 2. und 3. Klassen ein besonderer Projekttag unter dem Motto „Achtsamkeit – Wie kann ich meine mentale Gesundheit fördern?“ statt. Ziel dieses fächerübergreifenden Unterrichts war es, den Jugendlichen Wege aufzuzeigen, wie sie mit Stress im Schulalltag besser umgehen und ihr persönliches Wohlbefinden stärken können.
Der Unterricht verband Inhalte aus den Fächern Deutsch, Digitale Grundbildung sowie Bewegung und Sport. Durch diese Kombination erhielten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu erleben und ein ganzheitliches Verständnis zu entwickeln.
Ein strukturierter Alltag und steigende Anforderungen können bereits bei Kindern und Jugendlichen zu Stress führen, der sich mitunter auch in Unruhe oder Aggression äußert. Genau hier setzte der Projekttag an: Mit gezielten Übungen und kreativen Aufgaben wurden Strategien vermittelt, die helfen, innere Balance zu finden und den Schulalltag bewusster zu gestalten.
Das abwechslungsreiche Programm umfasste Meditationen und Achtsamkeitsübungen, die den Fokus auf den Moment stärkten. Ergänzend dazu lernten die Schülerinnen und Schüler Elemente aus dem Qi-Gong kennen, darunter Klopfübungen, die Aktivierung von Energiebahnen sowie verschiedene Atemübungen. Diese Techniken halfen dabei, Spannungen abzubauen und neue Energie zu tanken.
Besonders beliebt waren auch die Yoga-Einheiten, die von einer externen, zertifizierten Yoga-Lehrerin angeleitet wurden. Sie boten den Jugendlichen praktische Möglichkeiten zur Entspannung und förderten zugleich die Körperwahrnehmung.
Auch die kreative Auseinandersetzung kam nicht zu kurz: Mithilfe digitaler Werkzeuge gestalteten die Schülerinnen und Schüler persönliche Mantras, die sie im Alltag begleiten können. Ergänzend dazu reflektierten sie über positive Glaubenssätze und entwickelten individuelle Rituale zur Stressbewältigung.
Der Projekttag zeigte eindrucksvoll, wie wichtig es ist, neben fachlichen Kompetenzen auch die mentale Gesundheit zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler konnten wertvolle Impulse mitnehmen, die ihnen helfen, sich selbst besser wahrzunehmen und gestärkt durch den Schulalltag zu gehen.
Ein gelungener Tag, der nicht nur für Entspannung sorgte, sondern auch nachhaltige Werkzeuge für mehr innere Stärke vermittelte. Ein perfekter Start in die wohlverdienten Osterferien!
Am 18.03.2026 fand in der 1a Klasse von der 4. bis zur 6. Unterrichtsstunde das spannende Projekt „Wildnis on Tour“ statt. Ein Ranger des Nationalparks Gesäuse besuchte unsere Klasse und nahm die Kinder mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Wildnis.
Auf spielerische und anschauliche Weise vermittelte der Ranger wichtige Inhalte der Natur- und Umweltbildung. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage: Was ist eigentlich Wildnis? Gemeinsam wurde erarbeitet, welche Bedeutung unberührte Natur für unsere Umwelt hat und warum sie heutzutage besonders schützenswert ist.
Die Kinder erfuhren, welche Tiere und Pflanzen in der Wildnis leben und wie sie sich an extreme Lebensräume anpassen. Auch die Kraft des Wassers und die Unterschiede zwischen einem naturbelassenen Wald und einem bewirtschafteten Wald wurden thematisiert.
Der Workshop bot den Kindern nicht nur wertvolles Wissen, sondern weckte auch Begeisterung und ein tieferes Verständnis für die Natur. Der Besuch des Rangers machte deutlich, wie wichtig es ist, Wildnis zu schützen und zu bewahren.
Am 13.03.2026 wurde der Unterricht im Schwerpunktfach Gesund leben in geblockter Form abgehalten, da die Schülerinnen und Schüler der 3a-Klasse an einem Brotback-Seminar mit Frau Alexandra Perner von „Steirisch Xund“ teilnehmen durften.
Die Jugendlichen konnten an diesem Nachmittag einiges lernen – neben dem selbstgebackenen Brot wurde auch eine Gewürzmischung im Thermomix und ein Sauerteig zubereitet. Fürs gemeinsame Verkosten
gab es selbstgemachte Aufstriche, Gemüse und Ostereier wurden auch noch gefärbt.
Wir bedanken und ganz herzlich für den spannenden und lehrreichen Nachmittag.
Am 04.03.2026 war es endlich so weit: Die Schülerinnen und Schüler der 1a sind in das Projekt „Handyfreie Zeit“ gestartet.
Für 21 Tage legen sie ihr Handy bewusst zur Seite und verzichten auf Social Media, Games und ständige Erreichbarkeit. Statt Bildschirm stehen nun echte Gespräche, gemeinsame
Erlebnisse und neue Erfahrungen im Mittelpunkt.
Wir sind gespannt, welche Veränderungen, Gedanken und Momente diese Zeit mit sich bringt – und freuen uns auf eine ganz besondere Reise mit der Klasse.
#HandyfreieZeit #21TageChallenge #DigitalDetox #Schule #Gemeinschaft
Am 13. Februar 2026 fand in der 3. Klasse der Mittelschule Stainach-Pürgg der Finanzworkshop „3 Coins“ statt. Ziel der Veranstaltung war es, die Finanzkompetenz der Schülerinnen und Schüler praxisnah zu vertiefen. Dabei setzten sie sich mit grundlegenden Fragen rund um Geld, Konsum und persönliche Entscheidungen auseinander.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf dem verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Die Jugendlichen lernten, Einnahmen und Ausgaben bewusst zu planen und zwischen Bedürfnissen und Wünschen zu unterscheiden. Durch interaktive Übungen reflektierten sie außerdem ihr eigenes Konsumverhalten und diskutierten, wie Werbung, Trends und Gruppendruck Kaufentscheidungen beeinflussen können.
Der Workshop ist Teil des Armutspräventionsprojekts des Sozialministeriums und soll junge Menschen frühzeitig dabei unterstützen, finanzielle Risiken zu erkennen und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich engagiert an den Aktivitäten und nahmen viele alltagsnahe Tipps für einen bewussteren Umgang mit Geld mit.
Wir danken dem Vortragenden für seinen Besuch bei uns an der Schule!
Am 12. Februar wurde es im Fach Soziales Lernen in der 1. und 2. Klasse besonders spannend: Beim Teambuilding-Spiel „Turmbau“ stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Können in Sachen Zusammenarbeit, Planung und Kommunikation unter Beweis.
Die Aufgabe klang zunächst einfach: Jede Gruppe sollte aus Strohhalmen und Klebeband ein möglichst hohes, freistehendes Bauwerk errichten. Doch die Spielregeln machten die Herausforderung deutlich anspruchsvoller. Der Turm musste mindestens 10 Sekunden lang selbstständig stehen, ohne festgehalten zu werden. Außerdem durften die Strohhalme weder am Boden noch an Wänden oder anderen Gegenständen befestigt werden.
Bevor gebaut werden durfte, standen 5 Minuten reine Planungszeit zur Verfügung. In dieser Phase durften die Materialien noch nicht angerührt werden. Erst danach begann die 20-minütige Bauzeit. Jede Gruppe wählte zudem einen Zeitwächter, der darauf achtete, dass die vorgegebene Zeit eingehalten wurde.
Die Gruppen wurden ausgelost. Dadurch arbeiteten Schülerinnen und Schüler zusammen, die sonst nicht unbedingt ein Team bilden. Genau das machte den besonderen Reiz dieser Aufgabe aus: Man musste sich auf neue Teammitglieder einstellen, Ideen austauschen, Kompromisse finden und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Dabei zeigten sich ganz unterschiedliche Herangehensweisen. Manche Teams planten sehr genau und zeichneten sogar Skizzen, bevor sie mit dem Bau begannen. Andere Gruppen setzten ihre Ideen sofort praktisch um und verbesserten ihre Konstruktion Schritt für Schritt. Es wurde ausprobiert, diskutiert, verworfen und neu gedacht.
Am Ende entstanden beeindruckende, kreative und stabile Bauwerke. Den höchsten Turm errichtete eine Gruppe aus der 1. Klasse, dies war ein großartiger Erfolg! Doch auch alle anderen Gruppen erzielten tolle Ergebnisse und bewiesen viel Einfallsreichtum.
Das Spiel machte deutlich, wie wichtig Zusammenarbeit für erfolgreiche Teamarbeit ist. Gute Kommunikation, gegenseitiges Zuhören, Vertrauen und die Bereitschaft, andere Meinungen anzunehmen, sind entscheidend, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Der Turmbau war somit nicht nur ein spannender Wettbewerb, sondern vor allem eine wertvolle Erfahrung für das soziale Miteinander – in der Schule und im Alltag.
Am 10.12.2025 besuchte Frau Eva Lenhard vom Umwelt-Bildungs-Zentrum Graz unsere 1. Klasse und gestaltete einen professionellen Workshop zu den Themen Klima, Wetter, Klimaerwärmung und
Umweltschutz. Der vierstündige Unterrichtstag bot den Schülerinnen und Schülern einen kindgerecht aufbereiteten, fachlich fundierten Einblick in die weltweiten Herausforderungen des
Klimawandels.
Gemeinsam wurden verschiedene Auswirkungen der Klimaerwärmung betrachtet, darunter die Bedrohung der Korallenriffe, die veränderten Lebensbedingungen für Schneehasen sowie die Frage, worum es
sich bei den sogenannten Cappuccinobären handelt. Die anschauliche Darstellung und die verständliche Vermittlung komplexer Inhalte führten zu hoher Aufmerksamkeit und anhaltender Konzentration
während des gesamten Workshops.
Die zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler bereicherten den Austausch und zeigten ihr großes Interesse an den behandelten Themen. Der Projekttag bot einen deutlichen Mehrwert und
förderte sowohl Wissen als auch Bewusstsein für den Schutz unserer Umwelt.
Ein herzlicher Dank gilt Frau Lenhard und dem UBZ Graz für diesen tollen und lehrreichen Workshop.
Am Freitag, den 05.12.2025, besuchte Herr Christian Hollinger die 3a Klasse. Herr Hollinger ist Regionalstellen-leiter der Wirtschaftskammer Steiermark und für die Standorte Liezen, Bad Aussee und Gröbming zuständig. In seinem Vortrag lernten die Schüler:innen die wichtigsten Aufgaben der WKO kennen – von Unternehmensberatung und rechtlichen Fragen über Weiterbildung und Netzwerkaufbau bis hin zur Interessensvertretung sowie der Förderung von Innovation und Unternehmertum.
Anhand regionaler Beispiele wurde gezeigt, wie vielfältig Unternehmen in der Umgebung sind und wie neue Ideen erfolgreich umgesetzt werden können. Zudem erhielten die Schüler:innen einen verständlichen Überblick über die Grundlagen der Unternehmensgründung. Besonders wertvoll war der Bezug zur Junior Basic Company „Wohlfühlwerkstatt“ der 3a Klasse. Die Schüler:innen bekamen dabei praktische Tipps für die weitere Arbeit an ihrem Projekt.
Am Montag, dem 24.11.2025, besuchte der talentierte Maskenschnitzer Keanu Schröfl den Blockunter-richt Technik und Design der 4. Klasse an der MS Stainach-Pürgg.
Er zeigte nicht nur sein beeindruckendes handwerkliches Können, sondern ließ die Schülerinnen und Schüler auch selbst tätig werden. Gemeinsam mit seiner Unterstützung wurden kleine Gesichter aus Lindenholz geschnitzt und zudem die im Vorjahr begonnene „Schulmaske“ weiter bemalt.
Mit großem Interesse und viel Begeisterung wurde gewerkt, sodass der Nachmittagsblock viel zu schnell verging.
Ein herzliches Dankeschön an den großartigen Maskenschnitzer Keanu, der uns erneut seine wertvolle Zeit schenkte und den Schülerinnen und Schülern einen unvergesslichen Einblick in sein Handwerk ermöglichte.
Am 20. November 2025 nahm die Klasse 4a am kostenlosen Workshop „Money Skills – Finanzbildung für alle“ teil, der vom Sozialunternehmen Three Coins im Auftrag des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz durchgeführt wurde. Die Organisation hat es sich zum Ziel gemacht, die Finanzkompetenz junger Menschen nachhaltig zu stärken und sie auf zentrale Entscheidungen im Alltag vorzubereiten.
Während der drei Schulstunden wurden zentrale Themen des Alltags behandelt: Budgetierung und Konsum, Sparen und persönliche Sparziele, externe Einflüsse wie soziale Medien sowie Schulden- und Betrugsprävention. Die Inhalte waren praxisnah gestaltet und orientierten sich an lebensrealen Situationen von Jugendlichen.
Der Workshop leistete einen wichtigen Beitrag zur Vorbereitung der Schüler:innen auf finanzielle Herausforderungen im Alltag und schuf eine solide Basis für verantwortungsbewusstes wirtschaftliches Handeln.
Am 7. und am 12. November 2025 nahmen die 1a-Klasse und die 2a-Klasse an einem Workshop zum Thema „Digitale Zivilcourage – Gemeinsam stark“ teil. Der Workshop wurde von youngCaritas durchgeführt. Dabei standen Themen wie gegenseitiger Respekt, Hass im Internet sowie der Umgang mit verletzenden Kommentaren und diskriminierendem Verhalten im Mittelpunkt.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit der Frage auseinander, wie man im Internet respektvoll miteinander umgeht und wie man auf Hasskommentare oder diskriminierende Äußerungen reagieren kann. Dabei wurde besonders betont, wie wichtig es ist, anderen beizustehen und Zivilcourage auch im digitalen Raum zu zeigen.
Durch aktive Übungen, Spiele und gemeinsame Gespräche wurden die Kinder dazu angeregt, ihr eigenes Verhalten im Internet zu reflektieren und Möglichkeiten kennenzulernen, zu einem positiven und wertschätzenden Miteinander im digitalen Umfeld beizutragen.
Der Workshop wurde von den Klassen mit großem Interesse und Engagement verfolgt und leistete einen wertvollen Beitrag zur Förderung eines bewussten, respektvollen und verantwortungs-vollen Umgangs mit digitalen Medien.